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Der elfte Teil der Serie beschäftigt sich sowohl mit leicht erkennbaren Softwarefehlern bei Riester-Förderrechnern als auch mit unterlassenen Informationen.

Seit langem haben sich die Finanzdienstleister die Information ihrer potenziellen Kunden auf die Fahnen geschrieben – gerade beim Thema Altersvorsorge. Dies ist gut und erfreulich. Doch wie sieht die Praxis aus? Um dies herauszufinden, sind rund 50 Riester-Förderrechner exemplarisch untersucht worden, mit erschreckenden Ergebnissen.

Der neunte Teil der Serie beschäftigt sich mit den erschreckend unterschiedlichen Ergebnissen von Internet-Riester-Förderrechnern von Finanzdienstleistern.

Der achte Teil der Serie beschäftigt sich mit Riester-Förderrechnern, die allzu häufig falsche oder unzulängliche Ergebnisse zur staatlichen Riester-Förderung liefern.

Auch der siebte Teil der Serie beschäftigt sich mit leicht erkennbaren Softwarefehlern in der Altersvorsorgeberatung. Diesmal sind es unzureichend versteuerte Renten bei Berufsunfähigkeit, Erwerbsminderung oder Invalidität.

Auch der sechste Teil der Serie beschäftigt sich mit leicht erkennbaren Softwarefehlern. Diesmal ist es die Versorgungslücke im Alter – dargestellt an einem angeblich „repräsentativen“ Rentenjahr.

Der fünfte Teil der Serie beschäftigt sich ebenfalls mit leicht erkennbaren Softwarefehlern. Diesmal sind es die oft fehlenden Eingabemöglichkeiten für unterschiedliche Rentenbeginn-Termine. Dies führt zu erheblichen Verzerrungen bei Versorgungsanalysen.

Der Steuersatz wird gerne bei der Vorsorgeberatung verwendet. Dies ist ein prinzipieller Fehler. Die Folge davon:  eine mögliche Haftung.

Seit Anfang dieses Jahres ist das Alterseinkünftegesetz in Kraft getreten. Jeder ist betroffen, zumindest was die eigene Altersversorgung anbelangt. Vermittler sind doppelt betroffen, denn sie müssen ihre Beratung verändern. Wenn nicht, drohen ihnen Umsatzeinbußen und Schadensersatzklagen.

Vermittler werden derzeit mit Beratungssoftware zur Altersvorsorge überschwemmt, in denen das AltEinkG berücksichtigt sein soll. Viel zu oft ist dies jedoch nur eine Behauptung. Daher können schnell Fehlberatungen entstehen, die durch die neuen Dokumentationsvorschriften beweisbarer und damit schadenersatzpflichtiger werden.